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Biologie - Kataloge und Hilfsmittel

Die Bestände der Sammlung Biologie sind weitestgehend im allgemeinen Katalog der Bibliothek verzeichnet. Der Online-Katalog enthält Bücher und Medien und außerdem alle Zeitschriften, E-Zeitschriften, E-Books und Datenbanken. Er ermöglicht - soweit für das betreffende Medium erforderlich - die direkte Bestellung aus unseren Magazinen.

Ein kleiner Anteil der älteren Titel, die vor 1914 erworben wurden, sind noch nicht im elektronischen Katalog nachgewiesen, sondern ausschließlich in einem handschriftlichen alphabetischen Katalog. Eine Übersicht der historischen Kataloge der Senckenbergischen Bibliothek erstellte Helmut Burkhardt (Burkhardt 1992).

Die Virtuelle Fachbibliothek - vifabio - bietet eine Sicht auf den fachspezifischen Bestand als Ausschnitt aus dem allgemeinen Katalog. Die Sammlung Biologie wird in vifabio zudem mit einigen anderen für die Biologie wichtigen Bibliotheken virtuell zusammengeführt: Eine Recherche erbringt somit Ergebnisse nicht nur aus Frankfurt, sondern beispielsweise auch aus der Bibliothek des Botanischen Gartens in Berlin-Dahlem, der Bibliothek des Senckenberg Deutschen Entomologischen Instituts in Müncheberg oder des Naturhistorischen Museums in Wien. In vifabio können weiterhin die aktuellen Neuerwerbungen der Sammlung Biologie .

Alle an der Universitätsbibliothek Johann Christian Senckenberg vorhandenen Zeitschriften, aber auch die Zeitschriften aus anderen Bibliotheken in Deutschland, in der überregionalen Zeitschriftendatenbank (ZDB) nachgewiesen. Sämtliche Inhalte unseres allgemeinen Katalogs sind auch über den KVK (Karlsruher Virtueller Katalog) und über WorldCat auffindbar.

Die sachliche Erschließung der Sammlung unterlag im Lauf ihrer Geschichte einigen Veränderungen. Seit 2006 werden alle Neuzugänge (bislang etwa 43.000 Titeldatensätze) nach einer Variante der Dewey-Dezimalklassifikation erschlossen (BioDDC ).
Im Katalog ist die Recherche nach DDC-Notationen bisher nur mittels spezieller Suchschlüssel möglich; bitte wenden Sie sich an den für die Sammlung zuständigen Referenten. Zu den früher eingesetzten Systemen der Sacherschließung gehören die Methode Eppelsheimer (1964-2005; vgl. Lohse 1966) sowie die systematische Aufstellung nach Schleiermacher (vgl. Schleiermacher 1852; Stevenson 1978).



Literatur

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zuletzt geändert am 11. April 2017

Kontakt

Dr. Gerwin Kasperek
Tel: 069/ 798-39365
g.kasperek@ub.uni-frankfurt.de
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