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Universitätsbibliothek » Digitalisierung der neuzeitlichen Handschriften

Digitalisierung der neuzeitlichen Handschriften

Förderer: gefördert aus Mitteln der DFG
Förderzeitraum: 2013 - 2014

Projektbeschreibung

Die Handschriftenabteilung der Universitätsbibliothek Frankfurt am Main verwahrt insgesamt mehr als 1.700 neuzeitliche Handschriften.
In den Signaturengruppen Ms.germ. und Ms.lat. befindet sich der deutsche und lateinische Handschriftenbestand der alten Frankfurter Stadtbibliothek, zu denen als weitere Gruppe die Manuscripta Francofordensia (Ms.Ff.) hinzutreten.

Unter den Erwerbungen verdienen das Vermächtnis des Johann Hartmann Beyer (1624) und der Ankauf der Bibliothek des Patriziers Johann Maximilian Zum Jungen (1689/90) besondere Hervorhebung.
Bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts hinein waren in bemerkenswertem Umfang Neuerwerbungen durch Legate, Schenkungen und Ankäufe zu verzeichnen. Weitere bedeutsame Bestandsgruppen sind die Handschriften der Rothschildschen Bibliothek und die der Senckenbergischen Bibliothek.

http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/msneuz

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zuletzt geändert am 27. März 2015

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