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Internetquellen zum Allgemeinen und Fächerübergreifenden und zu Allgemeinen Nachschlagewerken

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Biografische Verzeichnisse

Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich
Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich, enthaltend die Lebensskizzen der denkwürdigen Personen, welche seit 1750 in den oesterreichischen Kronländern geboren wurden oder darin gelebt und gewirkt haben. Von Dr. Constant von Wurzbach. 60 Bde. Wien: K.k. Hof- und Staatsdruckerei 1856-1891. Reg.-Bd. 1923

Das im Rahmen von alo (austrian literature online ) abrufbare eingescannte "Biographische Lexikon des Kaiserthums Oesterreich" von Constant von Wurzbach in 60 Bänden enthält Biografien der wichtigsten Personen, die seit 1750 in den österreichischen Kronländern geboren wurden oder darin gewirkt haben, erschienen 1856-1891, alphabetischer Index, keine Suchfunktion.
The Biographical Directory
Das "Biographical Dictionary" enthält über 28.000 Einträge zu berühmten Personen der Zeit-, Welt- und Kulturgeschichte. Leider sind die jeweiligen Angaben äußerst knapp gehalten.
Biography.com
Biography.com bietet kurze biographische Angaben zu ca. 25.000 Personen aus Geschichte und Gegenwart. Grundlage der Einträge ist die "Cambridge Biographical Encyclopedia".
Dead People Server
Der dead people server beobachtet die Sterbenfälle von rund 2500 registrierten US-Berühmtheiten. Stirbt jemand, wird sein Einträg im dead people server ergänzt.
Bedeutende Frauen International
Die Datenbank »Bedeutende Frauen International« von Luise F. Pusch enthält Informationen über mehr als 30.000 Frauen. Seit 1982 wurden frauenbiographische Daten gesammelt und gespeichert. Jeder Datensatz enthält Name, Lebensdaten und -orte, Beruf, Nationalität sowie in der Regel weitere Stichworte zu Leben und Arbeit der jeweiligen Frau, zusätzlich eine Auflistung der Literatur, in der weitere Informationen zu finden sind.
Biographie.net
Suchmaschine, in der biographische Internetressourcen gesammelt werden. Die Suche kann auf Treffer in deutscher, englischer, französischer oder spanischer Sprache beschränkt werden.
27867 Biographien (7054 Biographien auf Deutsch)
Wer war wer in der DDR?
Die Datenbank enthält rund 2.800 Biographien aus allen gesellschaftlichen Bereichen der DDR. Recherchiert werden kann nach Personennamen sowie mittels einer Volltextsuche in allen Biographien. Ein Abkürzungsverzeichnis erleichtert den Weg durch die biographischen Angaben.
Nobelpreis-Internet-Archiv
Alles rund um die Nobelpreise (englischsprachig)

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Enzyklopädien und Lexika

Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste / Ersch, Johann Samuel und Gruber, Johann Gottfried
. . . in alphabetischer Folge von genannten Schriftstellern bearbeitet und herausgegeben von J[ohann] S[amuel] Ersch und J[ohann] G[ottfried] Gruber, Professoren zu Halle. Mit Kupfern und Charten. Leipzig, im Verlage von Johann Friedrich Gleditsch 1818.

Das unvollendete, monumentale Werk erschien zwischen 1818 und 1869 in 3 Sektionen (A-G, H-Ligatur, O-Phyxios) in insgesamt 167 Bänden. Nicht erschienen sind die Buchstaben Li-N und Pi- Z. Die Navigation ist etwas umständlich, man muß sich bis zum gesuchten Artikel durchklicken, eine Suchfunktion gibt es nicht. Ausgabe als GIF- Dateien, bis zu 50 Seiten können auch als PDF-Dateien heruntergeladen werden. Neuere Browser-Versionen sind empfehlenswert. Javascript (Göttinger Digitalisierungszentrum, Uni Göttingen).
Encyclopaedia Britannica 1911
Die elfte Ausgabe des Encyclopædia Britannica ( 1911 ) repräsentier in vielfältiger Weise das Wissens am Anfang des 20. Jahrhunderts. Sie umfasst über 40.000 Artikel.
Johann Georg Krünitz: Oeconomische Encyclopaedie oder Allgemeines System der Land-, Haus- und Staats-Wirthschaft. Berlin: Johann Pauli 1773-1858 (224 Bände)
Johann Georg Krünitz begann 1773 im Auftrag des Berliner Verlegers Pauli mit der Erarbeitung der Oeconomischen Encyclopädie, oder allgemeines System der Staats- Stadt- Haus- u. Landwirthschaft, in alphabetischer Ordnung (kurz: Oeconomische Encyclopädie).

Zunächst war diese als Übersetzung von zwei bereits erschienenen französischsprachigen Enzyklopädien (Dictionnaire raisonné universel d'histoire naturelle, 1764 und Encyclopédie Oeconomique ou Systeme générale d'Oeconomie rustique, domestique et politique, 1771/72) ins Deutsche geplant, entwickelte sich dann aber zu einem eigenständigen, weit über das Original hinausgehenden Werk.

Die Oeconomische Encyclopädie wurde zu großen Teilen auf der Grundlage einer Auswertung der Lemmata und Artikel des Grossen vollständigen Universallexikons aller Wissenschaften und Künste von Zedler erstellt; sie ist lexikalisch-alphabetisch gegliedert.

Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen des Programmes "Retrospektive Digitalisierung von Bibliotheksbeständen" geförderte Digitalisierungsprojekt der Uni Trier ist im Aufbau, derzeit ist die Wortstrecke A-Te digitalisiert
Meyers Konversations-Lexikon
Eine Enzyklopädie des allgemeinen Wissens. Vierte Aufl., Leipzig 1888-89.
16 Bände, mit Stichwort- und Volltextsuche.
wissen.de
Wissen.de ist ein "Wissensportal" des Medienmulti Bertelsmann im World Wide Web. Neben einem Lexikon mit über 150.000 Einträgen (Grundlage bildet "Das Große Bertelsmann Lexikon 2000") können verschiedene Wörterbücher (darunter "Wahrig, Deutsches Wörterbuch"), eine Chronik und Länderinfos abgefragt werden. Ergänzt wird das Angebot durch wechselnde aktuelle Berichte, Schülerhilfen u.a.
Johann Heinrich Zedler: Grosses vollständiges UNIVERSAL LEXIKON
. . . Aller Wissenschafften und Künste, welche bißhero durch menschlichen Verstand und Witz erfunden und verbessert worden. 64 Bde. und 4 Suppl.-Bde. Halle und Leipzig: Zedler 1732-1754.

Wichtigste Enzyklopädie des 18. Jahrhunderts in deutscher Sprache. Der Zedler wurde im Rahmen der "Digitalen Sammlungen" von der Bayerischen Staatsbibliothek digitalisiert. Die Abbildungen werden GIF-Format oder alternativ im PDF-Format angeboten. Stichwortsuche ist möglich.
Wikipedia Deutsch
Wikipedia ist eine freie Sammlung des menschlichen Wissens, also eine Enzyklopädie. Jeder kann an der Enzyklopädie mitarbeiten, indem er neue Artikel schreibt oder bestehende verbessert. Es ist ein Wiki, d.h. der gesamten Öffentlichkeit ist der Zugriff auf und das Ändern jeder Seite möglich. Wikipedia ist die erste fundierte allgemeine Enzyklopädie, die in diesem Format entwickelt wird. Texte und Medien werden in der Wikipedia vom Urheber der Öffentlichkeit unter der GNU Freie Dokumentationslizenz zur Verfügung gestellt. Somit ist es jedermann erlaubt, diese Inhalte weiterzuverbreiten und zu bearbeiten, und es ist im Gegenzug nicht erlaubt, diese Rechte in zukünftigen Versionen einzuschränken. Diese Tatsache ist eine der Hauptmotivationen für die Teilnahme am Projekt.
Meyers Großes Taschenlexikon in 24 Bänden
Die Online-Version basiert auf dem Inhalt von »Meyers Großes Taschenlexikon in 24 Bänden« mit 150.000 Stichwörtern.
Canadian Encyclopedia
Volltext der Enzyklopädie in englisch und französisch
OneLook
Metasuche über Online-Wörterbücher und Online-Enzyklopädien
Papierlexikon von A - Z
Lexikon zum Thema Papier; mit Wörterbuch deutsch-englisch und englisch-deutsch
xipolis.net
Xipolis.net ermöglicht die Recherche in einem umfangreichen Fundus allgemeiner und spezieller lexikalischer Nachschlagewerke, u.a. von Brockhaus, Duden, PONS. Der Datenbestand wird sukzessive um weitere namhafte Werke und Kontextinformationen wie Wörterbücher, News und Archive erweitert. Die Erstinformation ist kostenfrei, der Abruf von Volltexten kostenpflichtig.

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Volltexte

World Lecture Project
Diese neuartige kostenfreie Datenbank hat zum Ziel, alle im Internet veröffentlichten akademischen Vorträge und Vorlesungen zu erfassen, die über eine spezielle Suchmaschine suchbar gemacht werden. Damit kann gezielt nach Audio- und Videopräsentationen weltweit recherchiert werden. Bislang wurden rund 600 Vorträge erfasst. Dozenten können sich am Aufbau der Datenbank beteiligen, indem sie über eine Eingabemaske ihre Vorlesungen registrieren lassen.
Zentrales Verzeichnis Digitalisierter Drucke
Verzeichnet werden alle vollständig digitalisierten Druckwerke, die frei über das Internet zur Verfügung gestellt werden und einem minimalen wissenschaftlichen Qualitätsstandard genügen. Verschiedene Arten von Druckwerken sind dabei eingeschlossen: Zeitungen, Zeitschriften, Musikdrucke oder "Kleinschrifttum" wie Einblattdrucke oder Flugblätter ebenso wie Monographien oder Reihen.

Es handelt sich um ein gemeinsames Projekt der AG Sammlung Deutscher Drucke (SDD), der Verbundzentrale des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (VZG) und des Hochschul-Bibliothekszentrum (HBZ), gefördert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).

Das Portal konzentriert sich in einer ersten Phase auf Digitalisierungsprojekte im Sinne digitaler Sammlungen oder digitaler Bibliotheken. Derzeit kann in zwei Testdatenbanken recherchiert werden, die der Entwicklung der endgültigen Form dienen (Stand: April 2006).
Onlinenewspapers.com
Linksammlung zu Zeitungen weltweit
Paperboy
Bietet Links zu Zeitungen aus aller Welt
National Science Foundation Publications
Volltextserver der National Science Foundation. Publikationen: Berichte, Programme, Statistiken, Formulare, Newsletter etc. Suchfunktionen und Browsen nach Dokumenttypen und Fachinhalten.

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Bibliografische Verzeichnisse

Index translationum
1.300.000 Nachweise für Übersetzungen aus über 100 Ländern seit 1979
Library, Information Science & Technology Abstracts
LISTA (Library, Information Science & Technology Abstracts) verzeichnet weltweit Literatur zum Bibliothekswesen und zur Informationswissenschaft.aus mehr als 450 Publikationen teilweise ab 1966. Die Datenbank enthält Datensätze aus Information Today, bibliotheks- und informationswissenschaftliche Inhalte aus der Datenbank ERIC, sowie relevante Inhalte aus Internet & Personal Computing Abstracts. Berücksichtigt werden insbesondere die Gebiete Formal- und Sacherschließung, Klassifikation, Online Information Retrieval, Informationsmanagement, Bibliothekssysteme und -dienstleistungen, elektronisches Publizieren, die Informationsindustrie, Suchmaschinen
Virtuelle Deutsche Landesbibliographie
Die Virtuelle Deutsche Landesbibliographie ist ein Meta-Suchinterface für online verfügbare Landesbibliographien und basiert auf der KVK-Technologie der Universitätsbibliothek Karlsruhe. Suchanfragen werden gleichzeitig an mehrere Landesbibliographien weitergereicht, die Ergebnisse in einzelnen Trefferlisten angezeigt. Die Virtuelle Deutsche Landesbibliographie verfügt also über keine eigene Datenbank. Die Virtuelle Deutsche Landesbibliographie umfasst zur Zeit die Regionalbibliogaphien folgender Länder:

- Baden-Württemberg, 1986 - heute
- Bayern, 1988 - heute
- Berlin
- Brandenburg
- Hamburg
- Hessen, 1977 - heute
- Mecklenburg-Vorpommern, 1995 - heute (und Nachträge ab 1945)
- Niedersachsen und Bremen, 1979 - heute
- Nordrhein-Westfalen, 1982 - heute
- Rheinland-Pfalz
- Mittelrhein-Mosel-Gebiet überwieg. 1945-1990
- Pfalz und Saarland, 1927-1990 (überwiegend 1927-1954)
- Rheinland-Pfalz (1991 - heute
- Sachsen, 1992 - heute
- Sachsen-Anhalt, 1990 - heute
- Schleswig-Holstein, 1987 - heute
Zentrales Verzeichnis Antiquarischer Bücher
Das ZVAB - Zentrales Verzeichnis Antiquarischer Bücher - ist weltweit das größte Online-Antiquariat für deutschsprachige Titel. Über 4000 professionelle Antiquare aus 24 Ländern bieten auf zvab.com mehr als 20 Millionen antiquarische oder vergriffene Bücher in vielen Sprachen sowie Noten, Graphiken, Autographen und Postkarten zum Kauf an.
Index deutschsprachiger Zeitschriften 1750 - 1815
Aufsätze aus 195 deutschsprachigen Zeitschriften der Jahre 1750 - 1815
Katalog / diplom.de
Kommerzielles Angebot von Diplomarbeiten, Magisterarbeiten, Staatsexamensarbeiten, Dissertationen und anderen Hochschulstudien. Die Materialien werden in der Regel wahlweise als gedruckte Version oder CD-ROM-Ausgabe angeboten. Die Titel sind nur vereinzelt an wissenschaftlichen Bibliotheken nachgewiesen. Gegebenenfalls sind die deutschen Sondersammelgebietsbibliotheken bei Nutzeranfragen jedoch bereit, einzelne Arbeiten fuer den eigenen Bestand zu erwerben und damit dem bibliothekarischen Leihverkehr zur Verfügung zu stellen. Bitte wenden Sie sich diesbezüglich an die Information einer Bibliothek in Ihrer Nähe.
Österreichische Dissertationsdatenbank (1990 - 2003)
Die Österreichische Dissertationsdatenbank wurde von 1990 bis einschließlich 2003 von den Austrian Research Centers GmbH - ARC im Auftrage des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur erstellt. Die ARC-Search-Engine ermöglicht den Zugriff auf folgende Datenbestände:
  • Dissertationen vor 1990: Altdaten aus UB-Katalogen, meist ohne Abstracts
  • Dissertationen von 1990 bis 1999: Datenerfassung aus den Erfassungsformularen ( über Suchmaske recherchierbar)
  • Dissertationen ab 2000: Daten aus der Web-Erfassung (über Suchmaske recherchierbar)
  • Laufende Datenerfassung: in Bearbeitung befindliche Daten der letzten ca. 6 Monate gegliedert nach Universitäten und Fakultäten
Seit 2004 wird die Datenbank von der OBV-SG (Österreichische Bibliothekenverbund und Service GmbH) betreut. Zugang siehe:
Österreichische Dissertationsdatenbank (2004 -)
Die Österreichische Dissertationsdatenbank wird seit 2004 von der OBV-SG (Österreichische Bibliothekenverbund und Service GmbH) betreut und umfasst an österreichischen Universitäten approbierte Dissertationen bzw. Diplomarbeiten.
Theses online
Über diese Datenbank sind an 46 deutschen Hochschulen online veröffentlichte Dissertationen im Volltext frei zugänglich.
OASE
Zahlreiche Universitäten besitzen Dokumentenserver, die Dissertationen, Diplomarbeiten, Forschungsberichte und andere Publikationen enthalten. OASE bietet die Möglichkeit, in den bibliographischen Daten der wichtigsten Dokumentenserver in Deutschland und im Ausland zu recherchieren. Eine Suche im Volltext der Dokumente ist derzeit noch nicht möglich.
Theses Canada Portal
Nachweis von kanadischen Disserationen. Dissertationen zwischen 1998 und 2002 stehen im Volltext zur Verfügung.
Mikrofilm-Bestandsverzeichnis / Mikrofilmarchiv der deutschsprachigen Presse
Die Datenbank zeigt Zeitungs- und Zeitschriftenbestände an, die durch eine Verfilmung gesichert worden sind. Über das angegebene Sigel kann jeweils ersehen werden, bei welcher Institution ein Film einzusehen oder über Fernleihe zu bestellen ist.
Online Contents - Zeitschriften
Über Online Contents Zeitschriften können die Zeitschriftentitel gesucht werden, die für die Online Contents ausgewertet werden. Zu den Zeitschriftentiteln erhält man die Besitznachweise der Bibliotheken. (Hierüber können keine Aufsätze gesucht werden)
PubList
PubList.com weist über 150,000 internationale Publikationen nach: Zeitungen, Zeitschriften, e-journals, Newsletters und Monographien. PubList.com enthält detaillierte Informationen zu Titel, Format, Verlagsadressen, Herausgebern, Auflagenhöhe und ISSN-Nummern. PubList.com ermöglicht außerdem Zugang zu Abonnement- und Dokumentlieferdiensten.

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Linksammlungen

Metadata on Internet Documents
MeIND.de ist ein Service des HBZ (Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen), über den Metadaten (Daten/Angaben, die die eigentlichen Daten eines Dokuments beschreiben) zu einer Vielzahl elektronisch frei verfügbarer Dokumente zur Verfügung gestellt werden. Dazu zählen derzeit:
  • alle deutschen elektronischen Dissertationen (derzeit ca. 26.000)
  • weitere Hochschulschriften-Server aus der Region des HBZ-Verbundes (NRW + Teile von Rheinland-Pfalz)
  • Regionale Pflichtstücke und Digitalisate (insbesondere von Landesbibliotheken)
Neben der Suche über die DigiBib stehen über MeIND auch noch einige erweiterte Suchmöglichkeiten zur Verfügung (inkl. einer Sachgruppen-Gliederung).

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Wörterbücher

BEOLINGUS
Deutsch-Englisches und Englisch-Deutsches Wörterbuch
Deutsche Rechtschreibung
Regeln der deutschen Rechtschreibung; Volltextsuche (in alter und neuer Rechtschreibung); Wörterlisten in alter und neuer Rechtschreibung

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Abkürzungsverzeichnisse

Abkuerzungen.de
Die Datenbank zeigt zu eingegebenen Abkürzungen die dazugehörigen Auflösungen mit kurzen Erläuterungen an.
Acronym Finder
über 300.000 Definitionen zu Akronymen, Abkürzungen und Initialenfolgen
Akronyme und Abkürzungen
Die Datenbank enthält über 12.000 Akronyme und Abkürzungen. Eine spezielle Datenbank für Abkürzungen von Namen chemischer Verbindungen ist integriert. Es sind wenig bis keine Titelabkürzungen von Druckwerken verzeichnet.

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zuletzt geändert am 5. November 2007   E-Mail: Auskunft

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