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Friedrich Stoltze

Abbildung StoltzeFriedrich Stoltze war im Gegensatz zu seinem Sohn Adolf kein Dramatiker.

Er hinterließ aber eine Fülle von hochdeutschen und mundartlichen Dichtungen, die gesammelt in dem Frankfurter Verlag von Heinrich Keller erschienen und zahlreiche Auflagen erlebten:

Stoltzes zentrales journalistisches Werk, die überlokale politisch-satirische Wochenschrift "Frankfurter Latern" (gegründet im Jahr 1860), erreichte mit ihren beliebten Hampelmanniaden hohe Auflagen und existierte bis 1893. Die komplette Mikrofiche-Edition der Zeitschrift steht am Frankfurt-Lesesaal zur Verfügung.

Seine gefühlsbetonten, patriotisch-volksnahen, humorvollen, dabei gedankenreichen und sprachlich vollendeten Dichtungen machten Stoltze, der nie ein strenger Parteimann oder praktischer Politiker war, zum populärsten und nach Goethe berühmtesten Frankfurter.

  • Gedichte in hochdeutscher Mundart (2 Bände, 1865/71)
  • Gedichte in Frankfurter und hochdeutscher Mundart (1871)
  • Novellen und Erzählungen in Frankfurter Mundart (2 Bände, 1880/1885)
  • Gesammelte Werke (5 Bände, 1892ff.)
  • Vermischte Schriften (1896)
  • Ausgewählte Gedichte und Erzählungen in Frankfurter Mundart (Verlag Waldemar Kramer, 1953)
  • Einzelveröffentlichungen

 

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zuletzt geändert am 27. März 2015

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